There is something not quite right about my February

There is something not quite right about my February

Meine #29daysofblogging haben in dieser Woche leider große Verluste hinnehmen müssen, aber am Ende ist es mir doch wichtiger, z.B. endlich eigene Möbel fürs Wohnzimmer zu bestellen. Ich freue mich schon richtig auf meinen eigenen Esstisch mit den vier Stühlen, den Couchtisch und den Teppich, die in den nächsten Tagen bei mir ankommen werden. Gestern hätte ich gerne gebloggt, aber es sollte einfach nicht sein:

Als ich mit zwei Kollegen zu einer Fortbildung nach Washington fliegen wollte, hatte unser Flug von Boston Verspätung. Erst als wir im Flugzeug saßen, wurde durchgesagt, dass wir aufgrund von schweren Gewittern und einer Tornadowarnung erst zwei Stunden später abfliegen würden, wenn überhaupt. Wir saßen also auf dem Rollfeld fest und bekamen weder Wasser – wir hatten die Stewardess gefragt – noch hatten wir die Möglichkeit, Getränke oder Essen im Flugzeug zu kaufen. Immerhin hatten wir Glück und flogen mit zwei Stunden und fünfzehn Minuten Verspätung doch los, durften dafür aber auch einige Turbulenzen genießen. Von daher war es vielleicht gar nicht verkehrt, dass unsere Mägen leer waren. Die Landung im hell erleuchteten Washington war bis auf die Turbulenzen und unseren Hunger ganz schön, zumal wir im Hintergrund deutlich das Washington Monument und das Kapitol sehen konnten. Leider landeten wir erst um halb elf, als am Flughafen bereits alle Geschäfte geschlossen waren. Die Taxischlange war extrem lang und als wir um halb zwölf im Hotel ankamen, war auch dort die Küche längst geschlossen. Meine Kollegin hatte die großartige Idee, noch ganz schnell Pizza bei Domino’s zu bestellen, bevor auch die um Mitternacht zumachten. Tatsächlich wurde unsere Pizza kurz nach zwölf geliefert und wir aßen sie gierig, bevor wir nur noch müde in die Betten fielen.

Recently I haven’t been very successful with my #29daysofblogging. But in the end things like ordering my own furniture for my living room are more important to me. I am really looking forward to my own dining table and four chairs, my coffee table and the carpet to arrive over the next days. I would have loved to blog yesterday, but it just didn’t happen:

When I wanted to fly to a training to Washington with two colleagues, our flight from Boston was delayed. Only when we were already on the plane, they announced that we would, if at all, only depart two hours later at the earliest because there were heavy thunderstorms and a tornado watch. We were stuck on the airfield and neither got water – we had asked the stewardess – nor could we buy any drinks or food. At least we were lucky, and finally departed with a delay of two hours and fifteen minutes. But there were also turbulences. So it was actually alright for our stomaches to be empty. Our landing was even quite beautiful as Washington was brightly lit, and we could clearly see the Washington Monument and the Capitol. Unfortunately, we landed only at 10.30 p.m. when all the shops at the airport were already closed. The line for cabs was extremely big, and when we arrived at our hotel at eleven thirty, the kitchen there had long closed, too. My workmate hat the amazing idea to quickly order pizza from Domino’s before they also closed at midnight. They really delivered our pizza shortly after twelve, and we wolfed it down. Afterwards, we only managed to fall asleep immediately.

There is something not quite right about my February

In diesem Februar ist für mich irgendwie der Wurm drin. Es sieht im Moment so aus, als hätten wir nicht einmal Zeit, um einmal ins Zentrum Washingtons zu fahren und ein bisschen Sightseeing zu unternehmen, bevor wir am Samstagabend zurückfliegen. Natürlich hatte ich irgendwie noch Glück im Unglück, dass ich mich ursprünglich nicht dafür entschieden hatte, noch einen Tag länger hier zu bleiben – denn am Sonntag muss ich ganz schnell meine gesamten Habseligkeiten ins größere Zimmer bringen, bevor meine neue Mitbewohnerin am gleichen Tag einzieht. Manchmal wird der Stress so viel, dass ich mich am liebsten unter der Bettdecke verkriechen und auf bessere Tage hoffen möchte. Aber das geht ja leider auch nicht. Immerhin beginnt in der nächsten Woche schon der März und das wird bestimmt ein richtig guter Monat.

As for me, there is something not quite right about this February. Right now it even looks like we won’t even have time to go into Washington D.C.’s center and do some sightseeing, before we return to Boston on Saturday evening. Of course I was still lucky under the circumstances because I originally chose to not stay another day – on Sunday I have to take all my belongings fast into the bigger room before my new roommate moves in on the same day. Sometimes all this stress gets on top of me so that I would love to hide under the duvet and wait for better days. But that unfortunately isn’t possible either. At least March starts next week, and it will hopefully be a far better month.

There is something not quite right about my February

© janavar

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3 Responses to “There is something not quite right about my February”

  1. February 26, 2016 at 12:31 am #
    Nimm Dir kleine Auszeiten. Wie Inseln, auf denen man Urlaub macht. Manchmal hilft es auch, zwei Stunden in der Badewanne zu liegen. :)
  2. February 26, 2016 at 3:25 pm #
    Tut mir leid, daß der Februar nicht gut gelaufen ist. Dafür wird der März um so besser!!!! :) Der Ostermonat kann doch gar nicht schlecht sein ;) Ich hoffe Deine neue Mitbewohnerin ist nett.
  3. March 9, 2016 at 3:21 am #
    Ich drück' die Daumen für einen besseren März und - hey - ein größeres Zimmer ist doch schon ein guter Anfang! :)

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