Looking back at #29daysofblogging

Mein #29daysofblogging ist am Ende doch nicht ganz so gelaufen, wie ich es geplant hatte. In der letzten Februarwoche hat mich der unerwartete Stress eingeholt, weshalb ich “nur” an 24 von den 29 Tagen gebloggt habe. Dennoch fand ich das Projekt äußerst interessant und es hat mir bis zum Schluss Spaß gemacht. Auch wenn es schon vor über zwei Wochen abgeschlossen wurde, möchte ich noch zusammenfassen, welche Dinge ich dabei gelernt habe:

My #29daysofblogging didn’t work out in the end as I had planned them to. There was way to much stress for me in the last week of February, which I hadn’t anticipated at all. Therefore I “only” blogged on 24 out of 29 days. However, I liked the project very much, and it was fun for me to participate. Even though it ended more than two weeks ago, I would like to sum up what I learned:

  • Bloggen ist und bleibt mein liebstes und größtes Hobby, in das ich gerne einen großen Teil meiner Freizeit investiere.
  • Es ist mit etwas Planung durchaus möglich, jeden Tag zu bloggen. Ob man das will, muss jeder für sich entscheiden.
  • Allerdings bin ich immer noch nicht gut genug darin, Posts vorzuschreiben, weswegen mich unerwartete Ereignisse dann schnell aus dem Konzept bringen – und da war der Februar verdammt gut drin, indem er mich mit mehreren Reisen, dem spontanen Auszug meiner Mitbewohnerin und einer kräftigen Erkältung konfrontierte.
  • Durch das Projekt habe ich viele tolle Blogs kennen gelernt. Ich mochte vor allem das gegenseitige Kommentieren und auch unseren Austausch in einer Facebookgruppe.
  • Je regelmäßiger ich blogge, umso schneller werde ich. Das tägliche Bloggen ist wirklich eine tolle Übung, um schneller zu schreiben und sich nicht so häufig abzulenken. Insgesamt denke ich, dass ich gerne vier bis sechs Beiträge pro Woche veröffentlichen würde – aber das hängt wie gesagt vor allem von meinem Alltag ab.
  • Täglich zu bloggen stärkt definitiv meine Kreativität. Ich will euch ja keinen Unsinn vorsetzen. Aber so habe ich mich endlich auch daran gemacht, mehr Beautyposts zu erstellen oder auch altes Material endlich zu verbloggen, denn da sind immer noch viele Fotos vergangener Reisen durch die Türkei auf meinem Laptop, die ich euch noch gerne zeigen will.
  • Ich habe gemerkt, dass ich mich entscheiden muss: Posts anderer lesen oder eigene schreiben? Ich kann unglaublich viel Zeit damit verbringen, die Artikel all der Blogs, denen ich auf Bloglovin’ folge, zu lesen, aber am Ende wächst mein eigener Blog nur, wenn ich die Zeit zuerst in meine eigenen Beiträge investiere.
  • Blogging is and remains my favorite and most time consuming hobby.
  • It is entirely possible to blog every day, at least with some planning. It is up to yourself really if you want to do that.
  • Mind you, I am still not good enough at writing posts in advance. This is why unexpected events throw me – and that February was damn good at doing that thanks to several trips, a roommate who spontaneously moved out, and a bad cold.
  • Thanks to the project I have got to know many awesome blogs. I especially liked that we commented on each others blogs, and also our discussions in a Facebook group.
  • The more regular I blog, the faster I get. Daily blogging is a great exercise in order to write faster, and not to get distracted as easily. All in all I think that I would like to publish around four to six posts every week – but as I have already mentioned this very much also depends on my everyday life.
  • To blog daily definitely develops my creativity. I really don’t want to present any nonsense to you. During the project I finally started writing more beauty posts, and also to process old material as there are still many photos of past trips through Turkey on my laptop.
  • I realized that I have to choose: do I want to read other bloggers’ posts or write my own? I sometimes spend an incredible amount of time reading articles of all the blogs I follow at Bloglovin’. But then again my own blog can only grow when I first of all invest more time in my own posts.

Diese Blogger haben ebenfalls an #29daysofblogging teilgenommen – und ich würde übrigens jeder Zeit wieder an so einem Projekt teilnehmen:

These bloggers also participated in #29daysofblogging – and I would always again take part in such a project:

© janavar

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3 Responses to “Looking back at #29daysofblogging”

  1. March 18, 2016 at 12:39 pm #
    Schöne Zusammenfassung. Das mit dem lesen auf anderen Blogs und schreiben geht mir auch so. Der Austausch in der Gruppe hat mir tatsächlich auch am meisten geholfen am Ball zu bleiben und ich freue mich schon auf den nächsten Februar. :) Lieben Gruß | Barbara
  2. March 18, 2016 at 1:38 pm #
    Ein schöner Rückblick und das mit der Kreativität stimmt. Zumindest erging es mir auch so :) Beim Planen hapert es bei mir aber extrem, weil ich selten Zeit habe, mehr als einen Eintrag aufs Mal zu schreiben... :/
  3. March 19, 2016 at 3:49 am #
    Mir ging es ganz genauso im Bezug auf das Vorschreiben der Posts! Die einzigen Ausnahmen sind Rezensionen, die schreibe ich oft zumindest teilweise schon vor, bevor sie veröffentlicht werden.

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